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Sonderseite zum Thema Wolf und
Schafbeweidung/Weidetierhaltung

Mahn- und Solidarfeuer gegen die uneingeschränkte Ausbreitung der Wölfe

Schäferverein Odenwaldkreis e.V. und die Odenwälder Weidetierhalter beteiligen sich an deutschlandweiter Aktion

Oberzent/Hesseneck-Kailbach. Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e. V. (FDS) und WÖLFE vs. LAND, veranstaltetet die deutschlandweite Aktion „Mahn- und Solidarfeuer“ gegen die uneingeschränkte Ausbreitung der Wölfe und möchte damit auf die Wolfsproblematik aufmerksam machen und ein deutliches Zeichen setzen, dass Politiker hoffentlich wahrnehmen!

Aufgrund zahlreicher Wolfrisse im Odenwaldkreis im vergangenen Jahr möchte der Schäferverein Odenwaldkreis e.V. weiterhin auf die Wolfsproblematik aufmerksam machen und beteiligt sich zusammen mit dem Verein der Fleischrinderzüchter im Odenwaldkreis, dem Pferdezuchtverein Odenwald/Starkenburg e.V., dem 1. Kreislandwirt für die Odenwälder Landwirtschaft und stellv. Vorsitzender des Regionalen Bauernverbandes Starkenburg Hans Trumpfheller an der Aktion. 


Entzündet wird das Mahn- und Solidarfeuer am Samstag dem 12.05.2018 ab 19.30 Uhr beim Schäfer Harald Brandel, Am Hohbergweg 1 in 64760 Oberzent im Stadtteil Hesseneck-Kailbach.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an dieser Aktion mitzumachen um sich solidarisch gegenüber dem Schäferverein Odenwaldkreis e.V. und den Odenwälder Weidetierhaltern zu zeigen.


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Der Wolf frisst kein Gras und macht auch
keine Landschaftspflege

Schäferverein Odenwaldkreis e.V. zeigt Film über Weidetierhaltung und räumt mit unrealistischen Vorstellungen zum Thema Wolf und der Diskussion mit dem Herdenschutz auf

Den Nachbericht zum Filmabend "Weidetierhaltung - geliebt - gewollt - geopfert? können Sie hier nachlesen.


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Veranstaltungshinweis:

Weidetierhaltung - Geliebt. Gewollt. - Geopfert?

Der Schäferverein Odenwaldkreis e.V. präsentiert den aktuellen Film des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V.

16. März 2018 -19:30 Uhr - Gasthaus „Zum Löwen“ in
Langenbrombach. Eintritt frei!




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Schäferverein Odenwaldkreis:
Odenwälder Schäfer nehmen Stellung
zum Thema Wolf



>> Hier lesen Sie unseren ganzen Artikel


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Märkische Allgemeine Zeitung:

"Kommen sie nochmal, höre ich auf"
Schäfer Dirk Hofmann hat in den vergangenen Monaten mehr als 90 Tiere durchs Wolfsrisse verloren


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Weitere Pressemeldungen:

https://www.svz.de/regionales/brandenburg/erster-antrag-auf-wolfs-entnahme-id18838981.html



https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/aus-angst-vor-woelfen-brandenburgs-bauern-schiessen-schippen-schweigen



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Schäferverein Odenwaldkreis:
An alle Wolfsbefürworter, Wolfsgegner,
Weidetierhalter, Schäfer, Politiker, Verbraucher und mündige Bürger der Bundesrepublik Deutschland ...

>> Hier lesen Sie unseren ganzen Artikel

Den Artikel und die entsprechenden Komentare
finden Sie auch auf unserer
Facebook-Seite >>


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Schäferverein Odenwaldkreis:
Forderungen der Schafhalter an die Politik
für das Tier, das von der Stiftung „Bündnis Mensch und Tier“ zum Haustier des Jahres 2018 gewählt wurde, nämlich das Schaf, auch im Namen aller anderen Weidetierhalter.

>> Hier lesen Sie unseren ganzen Artikel


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Schäferverein Odenwaldkreis:
Wieviel Wolf verträgt das Land?

>> Hier lesen Sie unseren ganzen Artikel


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Elektrozäune bieten vor dem Wolf absolut keinen
sicheren Schutz!


Ein Border Collie (Stockmaß 40 cm) beim Sprung aus dem Stand über einen 90 cm hohen Elektrozaun in die Schafsweide.
Einen Wolf in seiner Größe, interessiert die 90 oder 140 cm Höhe
des Zauns nicht!



Bild Flugstudie: Rainer Kaffenberger

Klicken um das Bild zu vergrößern.


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"Ein Landwirtschaftsminister der zu den Weidetierhaltern steht"



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1. Vorsitzender Bernd Keller bei der Sendung
"Zur Sache" beim Rhein-Neckar-Fernsehen ...

... zum Thema "Raubtiere im heimischen Wald"

22. September 2017




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Schafhalter fordern Entnahme auffälliger Wölfe


hier zum Artikel (PDF-Datei)

 

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Mehr als 20 Tiere von Wölfen gerissen?

In den Landkreisen Vechta und Diepholz sollen mehr als 20 Tiere von Wölfen gerissen worden sein. Die Tiere haben offenbar einen zwei Meter hohen Zaun überwunden.



Hier zum Artikel und Film des NDR

Irgendwann sollte jeder einsehen das der Wolf ein intelligentes
Raubtier ist, das sich von einem 1,20 m hohen Zaun mit
Flatterband nicht abschrecken lässt, übrigens, unsere Vorfahren
wussten das.Allen sogenannten Tierschützern sei gesagt das es
für den Widder nicht schön war mit heraushängenden Eingeweiden herumzulaufen.



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Vereinsvorsitzender Bernd Keller befürchtet, dass Odenwälder Schäfer verstärkt aufgeben

Bericht vom Odenwälder Echo vom 14.09.2017



>> hier zum Bericht


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An alle Schaf- und Weidetierhalter,

nun ist das passiert was wir alle befürchtet haben.

Der erste Wolf wurde im Odenwald, nähe Wald-Michelbach gesichtet.
Ich hoffe, dass es ein Einzelgänger ist und eventuell weiter wandert.
Vorläufig sollten wir alles versuchen unsere Tiere sicher einzuzäunen.
Die normalen Netze mit 90 cm Höhe sollen im Moment ausreichen, wichtig ist , dass die Zäune sehr gut unter Strom stehen um den Wolf zu vergrämen, sollte er herausfinden das kein Strom auf den Zäunen ist, wird er sich auch in Zukunft nicht mehr von diesem abschrecken lassen.

Folgende Punkte bitte beachten:

  1. Freimähen wo die Zäune aufgestellt werden
  2. Nur funktionsfähige Netze ohne Löcher verwenden
  3. Zäune an der oberen und unteren Litze straff spannen, um ein Überspringen und Durchschlüpfen zu verhindern
  4. Für ausreichend Spannung auf dem Netz sorgen
  5. Schafe mindestens 1mal, besser 2mal am Tag kontrollieren.
  6. Unebenheiten am Boden ausgleichen damit es keine Stromableitung gibt

Solltet Sie trotzdem ein gerissenes Tier vorfinden, dazu würden auch Wildtiere gehören, bitte die Luchs- und Wolfsbeauftragten im Odenwaldkreis informieren.

Raina Kessler          
Tel.: 06062-70101 oder Mobil: 0174-9257322
Karlheinz Kinzer    
Mobil: 0170-9141354

Es bleibt festzuhalten, dass wir im Moment keine Möglichkeit haben gegen den Wolf vorzugehen (in anderen Teilen Europas wird der Wolf bejagt), weil die Übergriffe auf Weidetiere überhandgenommen haben, dass eine Weidhaltung teilweise nicht mehr möglich ist.

Ebenfalls bleibt festzuhalten, dass es derzeit in Hessen keine Entschädigung für Risse gezahlt wird, man lässt uns also alleine im Regen stehen.

Bernd Keller
1. Vorsitzender

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Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen


Gemeinsame Erklärung von

Deutscher Bauernverband (DBV)
Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL)
Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter (BDZ)
Bundesverband Rind und Schwein (BVRS)
Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN)
Bundesverband für landwirtschaftliche Wildhaltung

zur Umweltministerkonferenz am 3. bis 5. Mai 2017
in Bad Saarow


>> Hier zum Artikel

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FORDERUNGSKATALOG

zum Erhalt der Weidebewirtschaftung und
Landschaftspflege mit Schafen und Ziegen unter den
Bedingungen der Anwesenheit von freilebenden Wölfen


>> Hier zum Artikel


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Sind Wölfe auf Kühe spezialisiert?

Wieder hat ein Rudel eine Kuhherde im Landkreis Cuxhaven attackiert. Ein Rind wurde geötetet, viele weitere verletzt. Der Landwirt hatte den Verursacher noch gesehen.

>> Hier zum Artikel

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Wolfssichtung in Wald-Michelbach!


Liebe Schafhalter im Odenwald,
hier eine Meldung unseres Fachministeriums.
Bitte weiter verbreiten!

mit freundlichem Gruß
Arnd Ritter

Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH)
Arnd Ritter - FG 16, Zuchtleitung Schafe
34117 Kassel, Kölnische Straße 48-50
Tel.: 0561/7299-264 Internet: www.llh.hessen.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie darüber informieren, dass uns ein Hinweis auf die mögliche Anwesenheit eines Wolfes im Bereich südwestlich von Wald-Michelbach vorliegt. Bitte geben Sie diesen Hinweis ggf. an Weidetierhalter vor Ort weiter, die um erhöhte Sorgfalt bei der Herdensicherung gebeten werden. Nach derzeitiger Erkenntnislage gehen wir bisher  von einem vermutlich durchziehenden Einzeltier aus. Sollten Ihnen weitere Hinweise gemeldet werden, bin ich für eine Meldung an die Wolfshotline (wolf@umwelt.hessen.de) dankbar, in dringenden Fällen und während der Dienstzeiten auch unter 0611-815-3999. Vielen Dank!

Weitere Informationen zum Hessischen Wolfsmanagement finden Sie unter: https://umwelt.hessen.de/umwelt-natur/naturschutz/arten-biotopschutz/wolfsmanagement
Fachinformationen und Meldebogen sowie ggf. lokale Ansprechpartner finden Sie unter https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/tiere-und-pflanzen/arten-melden/wolf.html

Mit freundlichen Grüßen,
Im Auftrag
Bernd Rüblinger
 
 
Bernd Rüblinger
Hessisches Ministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Referat IV 4 A "Artenschutz, Naturschutz bei Planungen Dritter, Landschaftsplanung, Naturschutzrecht"
Mainzer Straße 75, Raum 314
65189 Wiesbaden
Tel.: +49 (0) 611 / 815 - 16 86
Fax: +49 (0) 611 / 32 718 - 19 47
E-Mail: bernd.rueblinger@umwelt.hessen.de
Internet: www.umwelt.hessen.de

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